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Welch ein Abend!

Wir bedanken uns bei allen Bands, Helfern, dem Cave und natürlich allen Gästen für einen wunderbaren Festivalabend.

Ihr hattet hoffentlich genausoviel Spaß wie wir.

Einen Bericht und Bilder zum Festival gibt es auf www.dark-rhein-main.com

Liebe Grüße,
Euer DEB-Team


am 23.12.2004 mit













Eintritt: Euro 11,-- Abendkasse

Einlass: 19:30 Uhr

Beginn: 20:15 Uhr

Location: The Cave, Brönnerstr. 11, 60313 Frankfurt am Main


Als zusätzliches Schmankerl wird euch während der Umbaupausen und auf der anschließenden After-Show-Party DJ Torben Schmidt (Lights of Euphoria, WGT) mit einigen Leckerbissen aus seinem CD-Koffer verwöhnen. Außerdem geben sich noch DJ Der Rote Faden (Allergy), Vasi Vallis (NamNamBulu) und selbstverständlich auch VioL und Devotee_101 die Ehre.

 

Das Timetable des Festivals

19:30 Uhr
  Einlaß
   
20:15 - 20:45 Uhr
  Root 4
   
20:45 - 21:00 Uhr
  Change Over
   
21:00 - 21:40 Uhr
  Allergy
   
21:40 - 21:55 Uhr
  Change Over
   
21:55 - 22:35 Uhr
  Vox Celesta
   
22:35 - 22:50 Uhr
  Change Over
   
22:50 - 23:35 Uhr
  Endanger
   
23:35 - 23:50 Uhr
  Change Over
   
23:50 - 01:05 Uhr
  NamNamBulu

danach After Show-Party bis ca. 04:00 Uhr

Vor dem Konzert von NamNamBulu findet eine Verlosung statt.


Aufgrund der bereits jetzt großen Nachfrage nach einem Vorverkauf von Eintrittskarten, haben wir einen besonderen Service für Euch eingerichtet. Ihr habt die Möglichkeit, Euch bis zum
17.12.2004 Eintrittskarten zum Abendkassenpreis für diese Veranstaltung zu reservieren. Da das Cave nur ein Fassungsvermögen von 200 Personen hat, raten wir Euch, Karten im Vorverkauf zu reservieren.

Der Ablauf ist wie folgt:

Ihr sendet eine eMail an tickets@dark-electronic-beats.de mit Angabe Eures vollständigen Namens und Anzahl der Tickets, die Ihr reservieren möchtet. Danach erhaltet Ihr eine eMail mit Angabe des Gesamtpreises und der Bankverbindung, auf dem der Betrag bis spätestens 20.12.2004 eingegangen sein muss.Nach Zahlungseingang erhaltet Ihr eine Bestätigungs-eMail, in der sowohl Euer Reservierungsname als auch eine Reservierungsnummer genannt ist.

Die von Euch reservierten Karten liegen am Veranstaltungsabend ab 19:30 Uhr am Eingang bereit. Diese erhaltet Ihr gegen Vorlage Eures gültigen Ausweises und Nennung der Reservierungsnummer.



 
NamNamBulu, ein Name der vor knapp zwei Jahren in der Welt der elektronischen Pop-Musik noch eine völlige Unbekannte war, ist heute in aller Munde.

Das Babyist gross geworden, gewachsen und seinen Kinderschuhen entwachsen. NamNamBuluhaben es binnen kürzester Zeit geschafft, selbst Ihre hartnäckigsten Kritiker zu überzeugen und ihr Debüt-Album "Distances" im Handumdrehen mehrfach auszuverkaufen.

Erste DAC Plazierungen, ein Video mit Airplay auf Onyx TV, VIVA Schweiz und Crazy Clip TV, Teilnahme an Zillo und Orkus Clubhits sowie weit über 30 Konzerte, u.a. zusammen mit VNV Nation, In Strict Confidence, Apoptygma Berzerk, Mesh und als Support von Melotron auf deren Tour im letzten Jahr, unzählige Features, Interviews und sensationelle Reviews rund um den Globus haben Ihre Fangemeinde im Handumdrehen in schwindelerregende Höhen anwachsen lassen. Doch das ist erst der Anfang.

Im Mai 2004 legten NamNamBulu bereits einen zweiten offiziellen Silberling nach. Das sympathische Duo Henrik Iversen und Vasi Vallis traten einen eindrucksvollen Beweis an, dass "Memories" und das dazugehörige Album "Distances" alles war, aber keine Eintagsfliege. So liessen es sich die Musiker auch nicht nehmen, ihre neue E.P. "Expansion" mit gleich 6 neuen Stücken auszustatten, diese um diverse Clubmixe sowie die gesuchten Extended Versionen Ihrer Hits "Memories" und "Surviving" anzureichern.

Doch "Expansion" ist kein zweiter Aufguss. Neben den vorprogrammierten typischen NamNamBulu Clubhits wie "Faces" (das Titelstück der E.P., das auch noch als clubtauglicher "WHS Remix" auf der CD zu finden ist und definitiv an den Erfolg von "Memories" anknüpft), "Game" oder "Perspective" gibt es einige weitere wahre Sahnestücke zu Gehör gebracht...

"Forgiving"... ein Novum in der jungen Bandgeschichte. Sänger und Frontmann Henrik Iversen wird hier stimmlich von Thomas + Casi von der befreundeten Band [S.I.T.D.] zum Gesangsduell gefordert. Ein einzigartiger Ohrenschmaus, den uns Songwriter Vasi Vallis liefert: Provozierend hart und monoton zu Beginn, wandelt sich der Track zur NNB-typischen Hymne... definitiv ein weiteres Highlight der E.P.!!!
Davon konnten sich auch mehrere hundert Fans auf dem diesjährigen Wave-Gotik-Treffen in Leipzig überzeugen, als NamNamBulu zusammen mit Casi den Song live präsentierten.

"Zeit"... das erste deutschsprachige Stück der beiden Wahlschweizer veranschaulicht eindrucksvoll, dass Sänger und Texter Henrik Iversen auch mit der deutschen Sprache umzugehen weiss. Eingängige Synthie-Linien, angereichert mit dem zweideutigen Text lassen Spielraum zum träumen und vor allem zum tanzen!

"Transcending"... zeigt NamNamBulu erstmal von einer ganz anderen Seite, düster, bedrohlich und rau peitschen einem die Beats dieses Instumentalstücks um die Ohren. Ein markerschütternder Vocodergesang und mystische Lyrics zeigen den Facettenreichtum von Songwriter Vasi Vallis und einer Band, die Ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht hat!!!

Schlussendlich gibt es das Video zu "Memories", welches dem europäischen Publikum natürlich nicht vorenthalten werden soll, den "Dopamin Remix" von "Now or Never" der bisher nur auf der limitierten "DJ ONLY" MCD "Memories" zu finden war, sowie den "Synth Amok Remix" des Clubhits "Surviving".

Im Januar erscheint eine neue Single von NamNamBulu namens "Alone".

 

 
Die deutsche Electropop-Formation Endanger besteht seit 1998 aus den Mitgliedern Rouven Walterowicz (Gesang & Komposition) und Marc Pollmann (Produktion). Die charismatische Stimme von Rouven, kombiniert mit den kraftvollen und sehr durchdachten Sounds von Marc ergeben den unverwechselbaren Charakter der Band, qualitativ hochwertige Produktionen mit absolutem Club-Potential zeichnen Endanger aus. Oftmals wurde die Band mit solchen Größen wie Covenant, Assemblage 23 oder auch Camouflage verglichen.

Nun sind sie zurück mit ihrem dritten Studio-Album, "Addicted To The Masses" betitelt, einem phantastischen Album mit potentiellen Club-Hits wie "Give Me A Reason", "Victory Of Heart", "I Count On You" oder auch dem Titelsong selbst. Die Bonus-CD beinhaltet die komplette 6 Track-Maxi von "Give Me A Reason" mit Remixen von u.a. Assemblage 23, NamNamBulu und Massiv In Mensch.

Die Szenemagazine sind sich einig: das neue Album ist das bisher beste der Band und zeigt das großartige Potential von Endanger.

 

 
Im März 2001 formierten sich drei Musiker Dirk (Gesang), Thomas (Sequencing) und Daniel (Synths) zu Vox Celesta, um deutschen Gesang, harte Bassdrums und sakrale Chorlinien zu verbinden.
Tanzbare Melodien, mitreißende Rhythmen und fesselnde Texte sind das Makenzeichen von Vox Celesta.
Stilistisch fließen technolastige Beats, synthiepopartige Melodien und waviger Gesang mit deutschen Texten zu einer sehr eigenen Ausdrucksweise zusammen. Thematisch dreht es sich um Glaubensfragen, nicht nur religiöser Natur.

Am 2.9.2002 fand die erste Liveperformance der Band zur Zweijahresfeier der 666-Party in Dortmund statt und ist somit als Beginn der Bühnenpräsenz von Vox Celesta zu sehen. Es folgten Auftritte bei Szene-Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet u.a. mit Bands wie Absurd Minds, Mindware, NamNamBulu, To Avoid, configSys, Xotox und Rotersand.

"Mandorla" heißt das Debüt-Album des deutschen Electro-/EBM-Acts, das am 23.08.2004 veröffentlicht wurde. Das Album fand sich für mehrere Wochen in den DAC wieder und erreichte dort Platz 6.

Die Band präsentiert deutschsprachigen hochklassigen EBM mit lyrischen Texten im Stile von Melotron mit kraftvollen Songs im Stile von Front242 und Frontline Assembly. Alle bekannten europäischen Musikmagazine bewerteten das Debüt-Album von Vox Celesta mehr als gelungen. Eines der Highlights des Albums ist sicherlich die Coverversion des Boytronic-Klassikers "You", das den Clubfloor erbeben lässt. Ein absolutes Muss für alle EBM-/Electro-Fans.

 

 
Gegründet 1995, formierten sich Allergy nach wechselnder Besetzung im Jahre 2000 zu dem, was sie heute sind:

Holger Meissner (Songwriting, 2nd Vocals), Dirk Merzbach (Lyrics, Vocals), Bernd-Uwe Seeburg (Keys) und Jens Schilling (E-Drums).
Als kreative Kräfte stehen Songwriter Holger und Sänger/Texter Dirk für den typischen Sound von Allergy. Die Basis von Allergy befindet sich in Bonn, wo die Gründungsmitglieder Holger und Bernd-Uwe die Band 1995 ins Leben riefen. Dirk stieß 2000 zur Band. Jens, insbesondere live durch sein dynamisches Drumming eine absolute Bereicherung, wurde 2001 in die Band aufgenommen.
Die Arrangements sind eine eindrucksvolle Mischung aus harten Electrobeats und einprägsamen Melodien. Dabei beschränken sich Allergy in keinster Weise auf eine bestimmte Musikrichtung. Das Repertoire reicht von poppig-leicht bis düster-brachial.
Live verstehen es Allergy, das Publikum mit Ihren eingängigen und abwechslungsreichen Songs zu begeistern.
Ihre Livequalitäten konnten sie desöfteren sowohl im Vorprogramm namhafter Bands wie Melotron, [:SITD:], NamNamBulu oder T.O.Y., als auch als Hauptact unter Beweis stellen.
Dabei legen Allergy wert darauf, dass möglichst viel tatsächlich live gespielt wird und so wenig wie möglich vom Band kommt.
Der erste Release der Band war im Juni 2004 die Maxi-CD "Ignorance", auf der auch Remix-Beiträge von den Szenegrößen Plastic und NamNamBulu zu finden sind.

Die Veröffentlichung des ersten Albums "Side Effects" steht im November 2004 an. Darauf wird dann die ganze Bandbreite des Allergy-Sounds zu hören sein.

 

 
Bereits seit 1990 existiert die Aschaffenburger Band Root4 um Sänger und Frontmann Hauke Hein. Seinerzeit komponierte man noch unter dem Namen "Naked Nerves" an einem Atari ST synthetische Musik. Im Jahre 1993 belegten Root4 bei einem Newcomer-Festival in Aschaffenburg den dritten Platz, welcher ein Ansporn dafür war, dem Synthie Pop treu zu bleiben. Nach weiteren Live-Auftritten entschloss man sich die Band, die komponierten Songs einer breiteren Masse zugänglich zu machen und nahm im Jahr 2000 in einem professionellen Tonstudio die E.P. "Follow Me" auf, die 3 Titel beinhaltete.
Das Musikmagazin "Refraktor" und das Düsseldorfer Synthiepop-Magazin "Synthetics" berichteten begeistert über Root4, wodurch sie auch im Düsseldorfer Raum bekannt wurden.
Nach einigen Live-Auftritten in Düsseldorf und Berlin im Rahmen einer kleinen Promo-Tour gab das positive Feedback Anlass, neues Material einzuspielen und altes Material zu verfeinern. Das Ergebnis war das in 2002 veröffentlichte Debüt-Album "In Your Life" mit zehn Songs. Radiotaugliche Ohrwürmer findet man auf diesem Album genauso wie den typischen Synthiepop. Als eines der Highlights darf sicher das Instrumental "Falling" gesehen werden, einer der besten Instrumental-Nummern im Synthiepop-Bereich.
Die Band selbst bezeichnet ihren Sound "80er Synthiepop 2k". Als Vorbild nennen Root4 die englische Band Depeche Mode. Der typische Sound der Aschaffenburger Band schlägt eine Brücke zwischen dem typischen Synthiepop-Sound der 80er Jahre und der heutigen Technologie.